Der Mann, der Rhein Fire während der NFL Europe-Jahre leitete, kehrt zurück, um den zweimaligen europäischen Champion in die Zukunft zu führen. AFLE-CEO Jim Tomsula: „Nur starke Klubs machen eine starke Liga.“
Rhein Fire stellt die Weichen für die Saison 2027: Sammy Schmale wird neuer Geschäftsführer des Teams. Ab November verantwortet er die Bereiche Geschäftsbetrieb, Partnerschaften und Organisation. Er tritt die Nachfolge von Daniel Thywissen an. Rhein Fire bedankt sich bei Daniel für seinen Einsatz und sein unermüdliches Engagement, zu dem auch die Begleitung der Neustart in der American Football League Europe gehörte. Seine weitere Rolle für die Franchise wird in Kürze bekannt gegeben.
Für viele Mitglieder der Fire Family ist Schmale ein bekanntes Gesicht. Er gehörte seit der Gründung im Jahr 1994 zu Rhein Fire, half beim Aufbau der Organisation, rief das Flag Football-Programm des Klubs für Schulen ins Leben und war von 2004 bis 2007 Geschäftsführer – in den letzten Jahren der NFL Europe. 2005 führte er das Team von Gelsenkirchen zurück nach Düsseldorf. 2006 leitete er den Klub gemeinsam mit dem damaligen Head Coach und heutigen AFLE-CEO Jim Tomsula.
Seitdem ist der aus Bochum stammende, ausgebildete Sportlehrer dem Football treu geblieben – insbesondere der Nachwuchsarbeit. Er leitet das Flag Football-Leistungszentrum des American Football-Verbands Nordrhein-Westfalen (AFCV NRW) und trainiert das Flag Football-Team des Düsseldorfer Theodor Fliedner Gymnasiums. In der Altersklasse U14 sicherte man sich im Jahr 2025 die NFL Schulmeisterschaft.
Seine Mission: Rhein Fire wirtschaftlich stark aufstellen, Talente aus der Region fördern und jeden Spieltag zu einem Erlebnis für die Fans machen.
Sammy Schmale, Geschäftsführer von Rhein Fire: „Rhein Fire war nie einfach nur ein Team. Es ist ein Gefühl, das diese Region seit drei Jahrzehnten in sich trägt. Schon einmal wurde mir dieses Feuer anvertraut. Dass man mir diese Verantwortung erneut überträgt, ist eine Ehre. Wir wollen nicht nur gewinnen, sondern auch Bestand haben: mit einem gesunden Klub, Spielern aus der Region und Spieltagen, über die noch Wochen später gesprochen wird.“
Jim Tomsula, CEO der American Football League Europe, ergänzt: „Ich kenne Sammy seit 2006, als wir Rhein Fire gemeinsam geführt haben. Er weiß, wie man einen Footballklub in Europa führt – mit Herz und mit Blick auf die Zahlen. Nur starke Klubs machen eine starke Liga. Deshalb ist das ein guter Tag für Rhein Fire und für die gesamte AFLE.“