Rhein Fire und Mark Ridgley beenden die Zusammenarbeit

Head Coach Mark Ridgley wird in der kommenden Saison nicht mehr an der Seitenlinie von Rhein Fire stehen. Das AFLE-Franchise und der 40-jährige US-Amerikaner haben sich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit geeinigt.

„Wir haben uns offen und ehrlich über den Saisonverlauf ausgetauscht. Allen Beteiligten war schnell klar, dass wir neue Impulse zur Weiterentwicklung der Mannschaft setzen wollen. Ich danke Mark Ridgley für seine Arbeit im Sinne unserer Vision“, sagt Geschäftsführer Daniel Thywissen nach den Gesprächen mit Mark Ridgley und Sportdirektor Rohat Dagdelen.

„Wir haben mit Mark, seiner Frau, den beiden Töchtern und seinen Eltern, die im Laufe der Saison zu Besuch waren, tolle Menschen kennen und schätzen gelernt. Die gesamte Organisation von Rhein Fire wünscht der Familie Ridgley nur das Beste.“

Ridgley hatte Rhein Fire zur Saison 2026 übernommen. „Die Saison bei Fire war geprägt von vielen Höhen, einigen Tiefen und einigen unvorhergesehenen Herausforderungen. Ich habe großen Respekt und bin sehr dankbar für das Engagement, mit dem alle Beteiligten diese Widrigkeiten gemeistert und weitergemacht haben. Ich bin den Coaches, den Spielern, der Organisation und vor allem den Fans für ihre Treue, ihre Liebe und ihre Unterstützung während der vergangenen Saison für immer dankbar. Ich wünsche allen viele zukünftige Erfolge und werde die gemeinsamen Erinnerungen für immer in Ehren halten“, sagt Ridgley bei seinem Abschied von Team und Fans. 

Mark Ridgley führte Rhein Fire in diesem Jahr mit einer Bilanz von zehn Siegen und zwei Niederlagen zum Gewinn der North/West Conference nach der regulären Saison. Im Playoff-Halbfinale musste sich Rhein Fire den Wrocław Panthers geschlagen geben. Der langjährige Assistenztrainer der Los Angeles Chargers war vor seinem Wechsel zu Rhein Fire Cheftrainer der Fehérvár Enthroners in Ungarn.

HAT DIR DER BEITRAG GEFALLEN?
Teile ihn mit Deinen Bekannten:

Reiß die Hülle auf.
Zeig Dein Fire!

Das Könnte dir auch Gefallen